Kinostart: DARK STAR, NORTHMEN und WISH I WAS HERE

23. Oktober 2014

Heute starten drei weitere ZFF Filme in den Schweizer Kinos. Der Schweizer Dokumentarfilm DARK STAR führt uns in die düstere und bizarre Welt des Ausnahmekünstlers HR Giger, der die ALIEN-Kreatur erschuf. Actionreiche Unterhaltung bietet der Abenteuerfilm NORTHMEN – A VIKING SAGA, in dem wir einer Horde verbannter Wikinger auf eine Jagd um Leben und Tod folgen. Komödien-Liebhaber und Fans von Zach Braff kommen mit WISH I WAS HERE auf ihre Kosten. Der Regisseur und Hauptdarsteller ist in der Rolle eines überforderten Familienvaters zu sehen, der die Schulerziehung seiner Kinder selbst in die Hand nehmen muss.
  

Dark Star – HR Gigers Welt | Kinoprogramm

Wer war der Mann, der die weltberühmte ALIEN-Kreatur erschaffen hat? Der Künstler HR Giger kreierte furchterregende, verstörende, gleichzeitig aber auch seltsam ästhetische Wesen. Er kartographierte Albträume, zeichnete Landkarten des Unterbewussten und modellierte die Ur-Ängste der Menschen. Doch Giger entwarf diese Schreckenswelt nicht, weil er Gefallen daran fand, sondern weil er nicht anders konnte. Der bescheidene und humorvolle Mann hielt auf diese Weise seine eigenen Ängste im Zaum.

Northmen – A Viking Saga | Kinoprogramm

Vom eigenen König verbannt, nimmt eine Horde von Wikingern Kurs auf die Küste Britanniens. Asbjörn und seine Männer haben es auf die Goldschätze im Kloster auf der Insel Lindisfarne abgesehen – ihre einzige Hoffnung, sich vom auferlegten Bann freikaufen zu können. Auf hoher See wird die Mannschaft jedoch von einem schweren Sturm überrascht. Auf feindlichem Gebiet gestrandet, bleibt den „Northmen“ als einzige Überlebenschance, die weit entfernte Wikingerburg Danelag zu erreichen. Als Dunchaid seine Söldner, die gefürchtete Wolfsmeute, auf ihre Fersen hetzt, kommt es zu einem gnadenlosen Wettlauf gegen die Zeit, einem Kampf auf Leben und Tod.

Wish I Was Here | Kinoprogramm

Als Teenager träumte Aidan Bloom davon, als Science-Fiction-Superheld den Planeten zu retten. Mit seinen mittlerweile 35 Jahren gelingt es dem ziemlich erfolglosen Schauspieler gerade mal knapp, seine Familie über Wasser zu halten. Immerhin vermag Aidan – dank der Unterstützung seines Vaters Gabe – seine Kinder Grace und Tucker in die teure Privatschule der jüdischen Gemeinde zu schicken. Umso härter trifft es ihn, als Gabe an Krebs erkrankt und die Schulkosten der Enkel nicht länger übernehmen kann. Aus der Not heraus beschliesst Aidan, seine beiden Kinder fortan selbst zu unterrichten. Das familiäre Chaos ist vorprogrammiert – aber bald stellt sich heraus, dass Aidan und seine Kinder auch jenseits des Lehrplans eine ganze Menge voneinander lernen können.


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