FRIEDAS FALL: Schweizer Filmperle auf Zürcher Leinwänden
Am Mittwochabend feierte FRIEDAS FALL von Maria Brendle seine Weltpremiere am ZFF. Sichtlich vorfreudig darauf, den Film endlich auf der Leinwand sehen zu können, versammelten sich Cast & Crew auf dem Green Carpet und im ausverkauften Kinosaal.
Auf die Frage, was ihr die Hauptrolle in FRIEDAS FALL bedeutet, antwortet Julia Buchmann am Mittwochabend auf dem grünen Teppich freudig: «Es ist ein riesiges Geschenk!». Dasselbe gilt für ihren Besuch am ZFF! Gemeinsam mit Regisseurin Maria Brendle und weiteren Castmitgliedern, schritt Buchmann über den Sechseläutenplatz – auf dem Weg zur Premiere von FRIEDAS FALL.
Dass der Film am Zurich Film Festival seine Weltpremiere feiern darf, bedeute Regisseruin Maria Brendle viel. Sie schaut voller Stolz auf die letzten Monate zurück und freut sich, FRIEDAS FALL nun dem Publikum zeigen zu dürfen.
Der Film erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte von Frieda Keller. 1904 stand die 25-jährige Näherin in St. Gallen vor Gericht. Ihr wurde vorgeworfen, ihr uneheliches Kind getötet zu haben. Doch stimmt das auch wirklich? Und wie viel Opfer steckt in der mutmasslichen Täterin? Der Fall ruft Anwälte, Presse und Zivilgesellschaft auf den Plan, die sich darüber streiten, wie viele Rechte einer Frau überhaupt zustehen. Ein wahres, spannendes Gesellschaftsdrama um Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, das zu Reformen in der Justiz führte.
Geplanter Kinostart in der Schweiz ist Anfang 2025. Und so viel ist sicher: Geht es nach dem Publikum der Weltpremiere, ist FRIEDAS FALL absolut sehenswert – eine bewegende Standing Ovation nach dem Screening hat das auf jeden Fall verdeutlicht.