A MOST VIOLENT YEAR – «Frame» Kinotipp

09. April 2015

Vor Rollenangeboten kann sich die Schauspielerin Jessica Chastain kaum noch retten. Nach erfolgreichen Festivalaufführungen und Kinohits wie THE TREE OF LIFE, ZERO DARK THIRTY und INTERSTELLAR, ist die US-Amerikanerin ab heute wieder in einem Autorenfilm zu sehen. «Frame» – Das Film-Magazin hat die begehrte Darstellerin in L.A. getroffen und über ihren neuen Film A MOST VIOLENT YEAR gesprochen.

"Begierig. Dieses Wort beschreibt Jessica Chastain am besten: begierig, in eine Rolle einzutauchen; begierig, für ihre Regisseure und Co- Stars ein guter Team-Player zu sein; und begierig, trotz ihrem kometenhaften Aufstieg in Hollywood nicht abgehoben zu erscheinen.

Mit «A Most Violent Year» von J. C. Chandor kehrt Chastain zum Autorenkino zurück: Sie verkörpert Anna Morales, die Frau eines New Yorker Unternehmers. Er hat Migrations- und sie Mafia-Hintergrund; gemeinsam versuchen sie in einer unterku?hlt gezeichneten, korrupten Welt zu überleben. Das Drama spielt 1981, angeblich das brutalste Jahr in der Kriminalgeschichte der Stadt.

Heute liegt Hollywood Jessica Chastain zu Füssen. Wovon träumt sie noch? «Von einer Künstlerkolonie, in der ich mich mit Regisseuren wie P. T. Anderson, Spike Jonze und Michael Haneke austauschen könnte.»" (Von Marlène von Arx. Der vollständige Artikel ist in der aktuellen «Frame» Ausgabe 5 zu lesen.)

«Frame» ist das grösste Film-Magazin der Schweiz und berichtet kompetent und ausführlich über Kino, Film und TV-Serien. Das Magazin wird vom Zurich Film Festival und der «NZZ am Sonntag» herausgegeben.

Kinoprogramm


zurück