Die Gewinnerfilme des 10. ZFF

04. Oktober 2014

Die Hauptjurys der drei Wettbewerbe des ZFF vergeben ihre Goldenen Augen an Uruguay (Internationaler Spielfilm), Rumänien (Internationaler Dokumentarfilm) und die Schweiz (Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich).

Die Preise gehen an UNA NOCHE SIN LUNA von Germán Tejeira (Uruguay), TOTO SI SURORILE LUI / TOTO AND HIS SISTERS von Alexander Nanau (Rumänien) und CHILDREN OF THE ARCTIC von Nick Brandestini (Schweiz). Die Preise in den beiden Internationalen Wettbewerben sind mit 25'000 Franken, der Preis im ‚Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich’ ist mit 20'000 Franken dotiert. Dazu kommen für jeden Preisgewinner je 100'000 Franken für die Promotion des Films im Schweizer Kino.

Der neu geschaffene Förderpreis für einen Schweizer Film geht an BOUBOULE von Bruno Deville (Schweiz), und der Kritikerpreis an SVENSKJÄVEL / UNDERDOG von Ronnie Sandahl (Schweden). Den Publikumspreis erhält ZU ENDE LEBEN von Rebecca Panian (Schweiz), und den Publikumspreis der Sektion ‚ZFF für Kinder’ vergeben die jungen Zuschauer an QUATSCH UND DIE NASENBÄRBANDE von Veit Helmer.

Internationaler Spielfilmwettbewerb

Jury:

  • Susanne Bier / Regisseurin / Dänemark (Jurypräsidentin)
  • Marie Masmonteil / Produzentin, Schauspielerin / Frankreich
  • Jasmila Zbanic / Regisseurin / Bosnien
  • Donald De Line / Produzent / USA

Das Goldene Auge des 10. Zurich Film Festival für den besten Film im Internationalen Spielfilmwettbewerb geht an:

UNA NOCHE SIN LUNA von Germán Tejeira (Uruguay)

      
Besondere Erwähnungen gehen an:

Die drei Schauspielerinnen Hera Hilmarsdottir aus VONARSTRAETI / LIFE IN A FISHBOWL sowie Bianca Kronløf und Mona Kristiansen aus SVENSKJÄVEL / UNDERDOG

THE DROP von Michaël R. Roskam (USA)

Internationaler Dokumentarfilmwettbewerb

Jury:

  • Steve James / Produzent / USA (Jurypräsident)
  • Greg Gorman / Fotograf / USA
  • Nishtha Jain / Regisseurin / Indien
  • Nick Broomfield / Regisseur / UK

Das Goldene Auge des 10. Zurich Film Festival für den Besten Film im Internationalen Dokumentarfilmwettbewerb geht an:

TOTO AND HIS SISTERS von Alexander Nanau (Rumänien)

    
Besondere Erwähnungen gehen an:

THE LOOK OF SILENCE von Joshua Oppenheimer (Dänemark)

RED ARMY von Gabe Polsky (USA)

Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich

Jury:

  • Stefan Arndt / Produzent / Deutschland (Jurypräsident)
  • Iris Berben / Schauspielerin / Deutschland
  • Jan-Ole Gerster / Regisseur, Drehbuchautor / Deutschland
  • Anna Thommen / Regisseurin / Schweiz
  • Peter Reichenbach / Produzent / Schweiz

Das Goldene Auge des 10. Zurich Film Festival für den Besten Film im Wettbewerb ‚Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich’ geht an:

CHILDREN OF THE ARCTIC von Nick Brandestini (Schweiz)

     
Eine Besondere Erwähnung geht an:

CAPITAL C von Jørg M. Kundinger und Timon Birkhofer (Deutschland)

Förderpreis Schweiz

Jury:

  • Marlene von Arx / Filmkritikern / USA
  • Birgit Heidsiek / Filmkritikern / Deutschland
  • Carola Fischer / Filmkritikern / Schweiz

Der Förderpreis an den Besten Schweizer Film im ganzen Programm geht an:

BOUBOULE von Bruno Deville (Schweiz)

Kritikerpreis

Jury:

  • Sonja Wenger / Filmkritikern / Schweiz
  • Christian Jungen / Filmkritiker / Schweiz
  • Andy Aguirre Eglin / Filmkritiker / Schweiz

Die Kritiker vom Schweizerischen Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten (SVFJ) vergeben den Preis für den besten Erstlings-Spielfilm in den Wettbewerben an:

SVENSKJÄVEL von Ronnie Sandahl (Schweden)

Publikumspreis

Der Publikumspreis an einen Film in einem der drei Wettbewerbe, den die Zuschauer und Zuschauerinnen durch Stimmkarten in den Kinos bestimmen konnten, geht an:

ZU ENDE LEBEN von Rebecca Panian (Schweiz)

Publikumspreis Kinderfilme

Der Publikumspreis für einen Film der Sektion ‚ZFF für Kinder’, den die jungen Zuschauer und Zuschauerinnen durch Stimmkarten in den Kinos bestimmen konnten, geht an:

QUATSCH UND DIE NASENBÄRBANDE von Veit Helmer (Deutschland)

Preis Treatment-Wettbewerb

Jury:

  • Urs Fitze (SRF)
  • Philippe van Doornick (Telepool)
  • Daniel Howald (ARF/FDS)

Der zum zweiten Mal vergebene Preis für das beste Treatment geht an:

Christine Wiederkehr für ÄNNELI.

Sie erhält 5000 Franken als Preissumme sowie 25’000 Franken für die Drehbuchentwicklung.


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