Die blaue Grenze

von Till Franzen Internationaler Spielfilm / Wettbewerb

Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Ausgehend von dieser Frage erzählt Till Franzen die Geschichte einer Handvoll Menschen in Flensburg, an der Grenze zu Dänemark. Da ist Momme, dessen Vater gestorben ist, Frau Marx, die mysteriöse Witwe, Kommissar Poulsen, allein in seinem grossen neuen Haus, Mommes Grossvater, der den Tod seines Sohnes nicht anerkennen kann, und Lene, die ihre krebskranke Grossmutter pflegt und sich in Momme verliebt. Sie alle haben eines gemeinsam: die Einsamkeit, den Tod und Flensburg, und Sie alle sind fest entschlossen, ihre Einsamkeit zu überwinden. Eine Liebesgeschichte über den Anfang und das Ende und wie sich alles immer wieder wiederholt.


  • Land, Jahr: Deutschland, 2005
  • Länge: 102 Min
  • Sprachen: Deutsch
  • Untertitel: Englisch
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  • Regie: Till Franzen
  • Besetzung: Antoine Monot Jr., Hanna Schygulla, Dominique Horwitz, Beate Karolin Bille
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  • Drehbuch: Till Franzen
  • Kamera: Manuel Mack
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  • Produzenten: Arne Ludwig, Felix Blum, Holger Hage
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