Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings Programme 2017

by Thomas Haemmerli International Documentary Film / Competition

Is the city of Zurich suffering from ‘density stress’? What is it like to live in mega cities such as São Paulo, Mexico City and Tiflis? Filmmaker Thomas Haemmerli broaches the topics of city development, architecture, density, housing market, xenophobia and gentrification from an autobiographical perspective. The path of his life has led him from a childhood in the villa district of Zürichberg, through his teenage years as squatter to flat shares, yuppie apartments and finally second homes in various cities. Only recently having become a dad, he plans to further enhance Zurich’s price appreciation by purchasing a huge, extended city apartment…
This multifaceted essay not only humorously questions the filmmaker’s decisions, but also those of the right-wing conservatives, who are afraid of losing their space to immigrants, and the political left, who fail to embrace modern-age architecture.



Time Venue

Fri. 29. Sep. 17:30* Corso 2 Planner

Mon. 02. Oct. 20:45* Arena 3 Planner

Wed. 04. Oct. 13:00* Riffraff 1 Planner

Sun. 08. Oct. 21:00* Filmpodium Planner

  • In attendance of
  • Genre: DOK: Essay
  • Country, Year: Switzerland, 2017
  • Runtime: 98 Min
  • Languages: German
  • Subtitles: English
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  • Director: Thomas Haemmerli
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  • Screenplay: Thomas Haemmerli
  • Cinematography: Stéphane Kuthy
  • Editor: Daniel Cherbuin
  • Sound: Jean-Pierre Gerth
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  • Producer: Mirjam von Arx
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  • Production Companies: ican films gmbh, Schweizer Radio und Fernsehen
  • Swiss Distribution: Filmcoopi Zürich AG
  • http://gentrification.me
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6 reviews

review
Mirjam von Arx, 19 Days ago

Zehn Jahre nach dem kultigen Erstling SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE ein zweiter Ha(e)mmer(li)-Film mit wichtigem Thema und garantierten Lachern.


Iria Gutscher, 21 Days ago

Dieser collageartige Essay nähert sich dem Thema Gentrifizierung aus einer persönlichen Perspektive – humorvoll und herrlich selbstkritisch.


Weeri Mülli, 19 Days ago

Wie man so in einem Menschen leben so radikal die Ansichten wechselt ist schmunzeln am Protagonisten abzulesen. Somit wäre eine befreiende konsequenz die Personifierung noch weiter aufzulösen und auf das universale zu fokusieren. Wenn kein richtig und falsch, dann brauchts auch kein kämpfen mehr für die eigene Sache, sondern nur noch für die gemeinsame


Claudia Brunner, 17 Days ago

Herzhaft gelacht!


Gröbers Grien us dr Chiesgruebe, 16 Days ago

Meh. Was bei 7 Leichen und einer Mulde, (äh, andersrum) charmant war, nämlich die sehr persönliche Auseinandersetzung des Regisseurs mit dem Thema, geht hier bald einmal auf den Sack.

Irgendwie wirkt das übermässig zur Schau gestellte Weltenbürgertum mit zig Wohnungen in ach-so-coolen Städten und Metropolen auf der ganzen Welt und lockerer Rumjetterei zwischen all den Residenzen etwas angeberisch. Natürlich wird alles gleich wieder ironisch gebrochen, relativiert und angestrengt zwinkernd der Spiegel vorgehalten. Unterhaltsam präsentiert? Durchaus. Sympathisch oder lehrreich? Nö.


Erich Schwarz, 14 Days ago

Der Filmessay macht Spass zum Schauen. Für eine stringente fachliche Auseinandersetzung (was sind die Treiber der G.? Ist G. in Grossstädten unausweichlich? Gibt es Alternativen dazu?) ist das Werk zu sprunghaft und orientiert sich in erster Linie an den persönlichen, kosmopolitischen Erfahrungen des Regisseurs – die Selbstironie ist hier dann wohltuend.