Pornocracy

von Ovidie Hashtag #BigData

Nie zuvor wurde so viel Pornografie konsumiert wie heute – und nie haben so wenige damit gutes Geld verdient. Denn während eine Handvoll Menschen Milliarden scheffeln, sieht es für die DarstellerInnen in der Pornobranche immer düsterer aus. Grund dafür sind „tube sites“ wie Pornhub oder YouPorn, die professionelle Clips frei zugänglich ins Netz stellen. Hinter fast all diesen Seiten steht der gigantische, undurchschaubare Konzern MindGeek. Im dokumentarischen Wirtschaftsthriller PORNOCRACY heftet sich die Regisseurin, aktive Feministin und ehemalige Pornodarstellerin Ovidie an die Fersen eines unbekannten Monsters.


  • Genre: DOK: Technologie & Wirtschaft
  • Land, Jahr: Frankreich, 2017
  • Länge: 77 Min
  • Sprachen: Französisch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
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  • Regie: Ovidie
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  • Kamera: Ovidie , Franck Rabel, Lars Skree
  • Schnitt: Frédérique Oger
  • Ton: Bruno Lagoarde, Matthieu Cochin
  • Musik: Geoffroy Delacroix
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  • Produzenten: Marc Berdugo, Elfriede Leca, Serge Khalfon, Jérôme Pierrat
  • Executive Producer: Barbara Conforti
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  • Produktionsfirmen: Magneto Presse, Fatalitas Productions, Canal +
  • Weltvertrieb: Java Films
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