Dürrenmatt – Eine Liebesgeschichte

von Sabine Gisiger Gala Premieren

„Es hat gar keinen Sinn, sich zu Tode zu ärgern. Besser man lacht sich zu Tode, wenn man zwischen zwei Todesarten wählen kann.“ Friedrich Dürrenmatt – Schriftsteller, Dramatiker, Maler. Am 14. Dezember 2015 jährt sich der Todestag eines der bedeutendsten Schweizer Intellektuellen des 20. Jahrhunderts zum 25. Mal. In dieser innovativen filmischen Biografie ertönt die Stimme Dürrenmatts noch einmal im Originalton: Aus unzähligen Film-, Radio- und Fernsehbeiträgen hat die Zürcher Filmemacherin Sabine Gisiger eine fiktive Autobiografie montiert, in der Dürrenmatt über sein Werk spricht, vor allem aber auf sein Leben zurückblickt. Stellungnahmen seiner Schwester Verena sowie seiner Kinder Ruth und Peter ergänzen die imaginierte Ich-Perspektive des Schriftstellers und führen uns wie nie zuvor in die private Welt des Denkers – etwa hin zur intensiven Beziehung zu seiner Frau Lotti, die ihn über 40 Jahre hinweg eng begleitete und ihm beratend zur Seite stand.


  • Genre: DOK: Portrait
  • Land, Jahr: Schweiz, 2015
  • Länge: 79 Min
  • Sprachen: Schweizerdeutsch, Deutsch
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Englisch
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  • Regie: Sabine Gisiger
  • Besetzung: Verena Dürrenmatt, Peter Dürrenmatt, Ruth Dürrenmatt
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  • Drehbuch: Sabine Gisiger
  • Kamera: Matthias Günter, Tom Bernhard
  • Schnitt: Andreas Winterstein
  • Ton: Nicolas Brunner
  • Musik: Ruth Dürrenmatt, Igor Strawinski, Züri West
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  • Produzent: Philip Delaquis
  • Co-Produzenten: Urs Augstburger, Silvana Bezzola, Irène Challand, Sven Wälti
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  • Produktionsfirma: Das Kollektiv für audiovisuelle Werke Gmbh
  • CH-Verleih: DCM Film Distribution Schweiz GmbH
  • www.duerrenmatt-derfilm.ch
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