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  • 03. April 2014

    Kinostart von A LONG WAY DOWN

    Bereits im Februar feierte die Nick Hornby-Verfilmung A LONG WAY DOWN eine grosse Premiere im Kino corso. In Zusammenarbeit mit dem Filmverleih DCM durfte das Zurich Film Festival die Hauptdarsteller Pierce Brosnan, Toni Collette und Imogen Poots, sowie Regisseur Pascal Chaumeil in Zürich begrüssen. Heute kommt die Tragikkom ...

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    Bereits im Februar feierte die Nick Hornby-Verfilmung A LONG WAY DOWN eine grosse Premiere im Kino corso. In Zusammenarbeit mit dem Filmverleih DCM durfte das Zurich Film Festival die Hauptdarsteller Pierce Brosnan, Toni Collette und Imogen Poots, sowie Regisseur Pascal Chaumeil in Zürich begrüssen. Heute kommt die Tragikkomödie in die schweizerdeutschen Kinos. 

    Der Film erzählt die Geschichte von vier Menschen, die in einer Silvesternacht auf dem Dach eines Londoner Hochhauses zufällig aufeinandertreffen. Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) haben alle den gleichen Vorsatz - sie wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam. Bei Sonnenaufgang beschliessen sie ihren Selbstmord auf Valentinstag zu verlegen. Es folgen sechs ereignisreiche Wochen, in denen die Protagonisten eine ungewöhnliche Freundschaft schliessen. Mit typisch britisch-schwarzem Humor setzt Pascal Chaumeil die packende Geschichte der vier Selbstmordkandidaten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Szene.

    A LONG WAY DOWN ist eine Koproduktion von DCM und startet heute in Deutschland und der Schweiz im Kino.

    Mehr Informationenwww.alongwaydown.ch

     

  • 31. März 2014

    NEULAND kommt ins Kino

    NEULAND, Anna Thommens vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilm, kommt heute in die Kinos der Deutschschweiz. Der erste abendfüllende Dokumentarfilm der Absolventin der Zürcher Hochschulde der Künste feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb des ZFF im vergangenen September, wo er prompt mit dem Goldenen Auge für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet ...

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    NEULAND, Anna Thommens vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilm, kommt heute in die Kinos der Deutschschweiz. Der erste abendfüllende Dokumentarfilm der Absolventin der Zürcher Hochschulde der Künste feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb des ZFF im vergangenen September, wo er prompt mit dem Goldenen Auge für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. Zuletzt sorgte der Film auf der Berlinale für einigen Gesprächsstoff.

    NEULAND öffnet den Blick in eine Welt, die man so kaum kennt. Gekonnt verwebt die Regisseurin verschiedene, einfühlsam beobachtete Geschichten. NEULAND ist engagiert, bringt einem die porträtierten Menschen näher, entkräftet Vorurteile - ein fesselnder, sensibler und eindringlicher Film.

    Aus Afghanistan, Kamerun, Serbien oder Venezuela – per Flugzeug, Zug, Bus oder Gummiboot. Sie haben weite Wege hinter sich, die neuen SchülerInnen von Herrn Zingg in der Integrationsklasse Basel. Mit dem Traum von einer besseren Zukunft im Gepäck sind sie in die Schweiz gereist. Geschützt und abgeschirmt von der Gesellschaft sollen sie innerhalb von zwei Jahren Sprache und Kultur der Schweiz kennenlernen. Lehrer Zingg hat dabei nur ein Ziel vor Augen: den durch harte Schicksalsschläge traumatisierten Jugendlichen einen beruflichen Einstieg in die Gesellschaft zu ermöglichen. Doch je näher das Schulende rückt, desto quälender stellt sich für die jungen Migranten die Frage: Gibt es überhaupt einen Platz für mich in diesem Land?

    Link zu NEULAND im ZFF Programm 2013

  • 28. März 2014

    Indisches Kino

    Im Zentrum der diesjährigen Programm-Reihe Neue Welt Sicht, mit der das ZFF auf vielversprechende Entwicklungen nationaler Filmszenen fokussiert, steht Indien. Auf dem Subkontinent tritt ein junges, unabhängiges Filmschaffen zunehmend aus dem Schatten des traditionellen Massenkinos der Marke Bollywood und sucht mit wachsendem internationalem Erfolg neue Themen und Erz ...
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    Im Zentrum der diesjährigen Programm-Reihe Neue Welt Sicht, mit der das ZFF auf vielversprechende Entwicklungen nationaler Filmszenen fokussiert, steht Indien. Auf dem Subkontinent tritt ein junges, unabhängiges Filmschaffen zunehmend aus dem Schatten des traditionellen Massenkinos der Marke Bollywood und sucht mit wachsendem internationalem Erfolg neue Themen und Erzählweisen. Anschauungsmaterial werden am ZFF zehn neue Spiel- und Dokumentarfilme aufstrebender indischer Filmemacher sowie ein Kurzfilm-Block bilden.

    Namaste! – für seine zehnte Auflage begrüsst das Zurich Film Festival Indien als Gast der Sektion „Neue Welt Sicht“. Es richtet damit den Fokus auf ein Land mit einer über hundertjährigen cineastischen Tradition und einem Produktionsausstoss – zwischen 800 und über 1000 Filmen jährlich -, der es global zur unangefochtenen Nummer 1 macht. Doch nicht das formal streng korsettierte traditionelle Massenkino, im Westen unter dem Markennamen Bollywood bekannt, steht im Zentrum des Interesses. Dieses gilt den neuesten Entwicklungen des Autorenfilms, der während der so genannten Indian New Wave mit Leuchttürmen wie Satyajit Ray, Ritwik Ghatak und Mrinal Sen bereits ab Mitte der 1950er Jahre erstmals weltweit wahrgenommene Akzente gesetzt hatte.
     

    Die Co-Direktoren Nadja Schildknecht und Karl Spoerri begründen die Wahl Indiens damit, „dass der neue indische Film seit einigen Jahren stark im Kommen ist, auch ausserhalb des Subkontinents.“ Vor allem unter den jungen Filmemachern sei ein Wandel erkennbar, wie Schildknecht und Spoerri betonen: „In den letzten Jahren sind zahlreiche neue Projekte realisiert worden, die bewusst gängige Klischees unterlaufen. Die Bewegung weg vom Mainstream hin zum Independent Cinema ist unübersehbar. Diese Entwicklung ist unglaublich spannend.“

    Auch der indische Botschafter in der Schweiz M.K. Lokesh ist erfreut über die Entscheidung des ZFF: „Über die Jahre hat die indische Filmindustrie ein sehr hohes Niveau in Bezug auf technische und filmische Standards erreicht. Das indische Kino hat oftmals in seinen Filmen die natürliche Schönheit der Schweiz festgehalten und damit dazu beigetragen, dass die Schweiz bei der indischen Bevölkerung zu einem sehr beliebten Reiseziel wurde. Daher ist sehr passend, dass das Zurich Film Festival dieses Jahr Indien als Gastland begrüsst.“

    In der Tat rechtfertigen die thematische Frische und die filmische Qualität das hohe Lob, mit dem indische Festivaleingaben überwiegend bedacht werden. Beste Beispiele dafür bieten etwa Vasan Balas vielversprechender Erstling PEDDLERS, ein überzeugendes Beziehungsdrama in Krimiform; die romantische Komödie THE LUNCHBOX des Newcomer Ritesh Batra; oder die fulminante Familien- und Gangster-Saga GANGS OF WASSEYPUR: Anurag Kashyaps „Godfather auf Indisch“ (NZZ am Sonntag) gilt mit 45 Mio US-Dollar Produktionsbudget als bis dato aufwendigste Produktion jenseits von Bollywood.

    Das ZFF hat 2013 nicht nur mit der Lancierung von THE LUNCHBOX im Gala Programm frühzeitig auf die cineastischen Signale vom Subkontinent reagiert. Zu Gast in Zürich war auch die Erfolgsproduzentin Guneet Monga (neben THE LUNCHBOX auch THE GANGS OF WASSEYPUR und PEDDLERS) und liess sich im Rahmen einer ZFF Master Class in die Karten blicken. Dass Guneet Monga jüngst von der Bollywood-Bastion Yash Raj Films mit dem internationalen Verkauf und der Distribution des Adoleszenz-Dramas TITLI betraut wurde, ist ein Indiz dafür, dass auch die traditionelle indische Filmszene dem einheimischen Independent Cinema kommerzielle Chancen einräumt.

     
    Auf dem diesjährigen Programm der Reihe „Neue Welt Sicht“ stehen zehn neue Spiel- und Dokumentarfilme aufstrebender indischer Filmemacher sowie ein Kurzfilm-Block, der traditionell in Zusammenarbeit mit den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur entsteht. Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

     

  • 26. März 2014

    3. Internationaler Filmmusikwettbewerb

    Was wäre Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" ohne den Mann mit der Mundharmonika? Wer erinnert sich nicht gerne an die bezaubernde Holly Golightly zurück, wie sie im Fenster ihres Apartments "Moon River" zum besten gibt? Nicht erst seit gestern stellt die Musik zum Bild einen ...

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    Was wäre Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" ohne den Mann mit der Mundharmonika? Wer erinnert sich nicht gerne an die bezaubernde Holly Golightly zurück, wie sie im Fenster ihres Apartments "Moon River" zum besten gibt? Nicht erst seit gestern stellt die Musik zum Bild einen wesentlichen Bestandteil einer jeden Filmproduktion dar. Der letzte Filmabend mit Simba und Co. mag vielleicht schon Jahre zurückliegen, ertönt jedoch Hans Zimmers Soundtrack zum König der Löwen, sind die Bilder zur Musik sofort wieder präsent.

     

    Film ab, Ohren auf! 

    Trotz seines hohen künstlerischen Anspruchs und seiner unbestreitbaren Reichweite führt der Soundtrack jedoch nach wie vor ein Schattendasein - ein Grund mehr, dem weithin verkannten Musik-Genre und seinen Machern auch 2014 erneut Respekt zu zollen. Das Zurich Film Festival veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Forum Filmmusik zum dritten Mal den Internationalen Filmmusikwettbewerb.

     

    Wettbewerbsablauf und Filmmusikkonzert

    Der Wettbewerb besteht darin, Axel Tillements 6-minütigen Kurzfilm MAXIMALL für Symphonieorchester zu vertonen. Die fünf besten Scores werden am 1. Oktober im Rahmen eines Filmmusikkonzerts in der Tonhalle Zürich unter der Leitung von Frank Strobel uraufgeführt. Das Filmmusikkonzert wird in diesem Jahr ganz im Zeichen des deutschen Komponisten und Oscarpreisträgers Hans Zimmer stehen: neben preisgekrönten Klassikern wie DRIVING MISS DAYSIE und GLADIATOR wird das Tonhalle-Orchester Zürich mit den Arrangements zu jüngeren Filmerfolgen wie INCEPTION und SHERLOCK HOLMES kurzzeitig für Hollywood-Flair im Konzertsaal sorgen. Im Anschluss an das Konzert wird eine internationale Fachjury die Gewinnerkomposition küren und das mit CHF 10'000 dotierte Goldene Auge für die "Beste Internationale Filmmusik 2014" überreichen.

     

    Teilnahmebedingungen

    Der zu vertonende Kurzfilm MAXIMALL für den Wettbewerb kann ab heute hier heruntergeladen werden. Die für die Einreichung benötigten Dokumente (Anmeldeformular, MP3-Audiodatei und Partitur) können an gleicher Stelle ab Mitte April hochgeladen werden. Teilnahmeberechtigt sind Komponistinnen und Komponisten jeglichen Alters, jeglicher Nationalität und jeglichen Wohnorts, die nicht mehr als drei Feature-Filme (länger als 60 Minuten) vertont haben. Die Anmeldegebühr beträgt 75 €, Schnellentschlossene profitieren bis 31. Mai 2014 von einem Frühbucherrabatt und bezahlen nur 50 €. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2014. 

     

    Weitere Informationen zu Filmmusikwettbewerb, Wettbewerbreglement und Filmmusikkonzert finden Sie unter www.filmmusikwettbewerb.ch.

     

  • 06. März 2014

    IWC Schaffhausen wird neue Co-Partnerin des ZFF

    Das Zurich Film Festival freut sich, die traditionsreiche Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen als neue Co-Partnerin begrüssen zu dürfen. Mit IWC hat das Zurich Film Festival eine Partnerin an seiner Seite, die sich stark im Bereich der Filmförderung einsetzt und zahlreiche Engagements in der Filmbranche verzeichnen kann.
     

    „Es ...

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    Das Zurich Film Festival freut sich, die traditionsreiche Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen als neue Co-Partnerin begrüssen zu dürfen. Mit IWC hat das Zurich Film Festival eine Partnerin an seiner Seite, die sich stark im Bereich der Filmförderung einsetzt und zahlreiche Engagements in der Filmbranche verzeichnen kann.
     

    „Es ist uns eine grosse Freude in Zukunft mit IWC Schaffhausen zusammenzuarbeiten. Die Weltmarke aus der Schweiz passt perfekt zu einem Festival mit internationaler Ausstrahlung.“ erklären die Festival-Co-Direktoren Nadja Schildknecht und Karl Spoerri die aussichtsreiche Zusammenarbeit.

    Auch Georges Kern, CEO von IWC Schaffhausen, erwartet die Kooperation mit Spannung. „Wir sind stolz, an der Seite des renommierten Zurich Film Festival internationale Filmschaffende und hoffnungsvolle Nachwuchstalente erstmals auch auf heimischem Boden zu unterstützen“, kommentiert Kern. „Wir freuen uns, mit Gleichgesinnten unserer Leidenschaft für die Welt des Films Nachdruck zu verleihen. Jeder Regisseur erzählt mit seinen Werken eine Geschichte. Auch bei IWC Schaffhausen ist das Storytelling ein elementarer Bestandteil der Markenführung.“, führt Georges Kern weiter aus.

    Mit dem Beginn der mehrjährigen Partnerschaft zeigt IWC Schaffhausen ein weiteres Mal seine grosse Leidenschaft für den Film. Neben Kooperationen mit anderen internationalen Filmfestivals pflegt die Luxusuhrenherstellerin langjährige, freundschaftliche Beziehungen mit verschiedenen Persönlichkeiten aus der Unterhaltungsbranche. Der erste gemeinsame Anlass wird im Rahmen des 10. Zurich Film Festival vom 25. September bis 5. Oktober 2014 stattfinden. IWC Schaffhausen wird nebst weiteren Aktivitäten einen Gala-Abend der besonderen Art mit namhaften Gästen veranstalten.

  • 24. Februar 2014

    Das neue Film-Magazin FRAME ist jetzt erhältlich

    Seit dem 23. Februar 2014 ist das neue Film-Magazin FRAME, ein Gemeinschaftsprojekt von NZZ am Sonntag und ZFF, erhältlich. Es erscheint quartalsweise als kostenlose Beilage in der NZZ am Sonntag und kann ausserdem an k-kiosks sowie als E-Paper im iTunes Store erworben werden.

  • 21. Februar 2014

    Film-Magazin FRAME erscheint am Sonntag

    Nach monatelanger Planung und Recherche ist es soweit: am 23. Februar erscheint die Erstausgabe des Film-Magazins FRAME - ein Gemeinschaftsprojekt von NZZ am Sonntag und Zurich Film Festival.

    Das mit 140'000 Exemplaren auflagenstärkste Film-Magazin im deutschsprachigen Raum besticht nicht nur durch Analysen und Kritiken namhafter Filmexperten; FRAME blickt vor ...

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    Nach monatelanger Planung und Recherche ist es soweit: am 23. Februar erscheint die Erstausgabe des Film-Magazins FRAME - ein Gemeinschaftsprojekt von NZZ am Sonntag und Zurich Film Festival.

    Das mit 140'000 Exemplaren auflagenstärkste Film-Magazin im deutschsprachigen Raum besticht nicht nur durch Analysen und Kritiken namhafter Filmexperten; FRAME blickt vor allem über die Kinoleinwand hinaus und hinter die Kulissen des Filmgeschäfts. Dabei werden nicht nur Stars und Story aus Hollywood, sondern besonders auch die Schweizer Filmszene in den Fokus gerückt. "FRAME macht mit fundierten und unterhaltsamen Hintergrundartikeln Lust auf neue Kinofilme und Fernsehserien", erklären Nadja Schildknecht und Karl Spoerri, die Co-Direktoren des Zurich Film Festival, die Idee hinter FRAME. Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, stellt klar, dass das Film-Magazin dabei nicht nur an der Oberfläche kratzen will: "Wir möchten uns inhaltlich vom bestehenden Angebot abheben, indem wir in langen Berichten und Reportagen in die Tiefe gehen. Wir werden keine 08/15-Interviews von Gruppenterminen bringen, sondern Hollywood-Stars und Branchen-Grössen besuchen, an die wir dank der Kontakte des Zurich Film Festival herankommen."  

    Ein weiterer Trend soll im neuen Film-Magazin ebenfalls nicht zu kurz kommen: das Heimkino. Immer öfter wird das klassische Kino von neuen Fernsehformaten auf die Plätze verwiesen; TV-Serien sind längst aus dem Schatten grosser Filmproduktionen getreten und können aufgrund ihrer eigenen Bild- und Erzählsprache eine stetig wachsende Anhängerschaft aufweisen. FRAME stellt daher neben Filmen auch neue TV-Serien vor und sagt, bei welchen Titeln aus dem Video-on-Demand Angebot man einschalten sollte.

    FRAME erscheint viermal jährlich als Beilage in der NZZ am Sonntag. Zudem kann das Film-Magazin ab dem 24. Februar auch regulär an k-kioks sowie online als E-Paper für das iPad erstanden werden. Zum Erscheinungstermin der Erstausgabe am 23. Februar werden zudem 300 Exemplare kostenlos in den Zürcher Filialen der Kaffeehaus-Kette Starbucks aufgelegt.

    Die nächste Ausgabe von FRAME erscheint am 11. Mai 2014.

  • 18. Februar 2014

    Wettbewerbsstruktur wird optimiert

    Das ZFF bündelt die Wettbewerbsbeiträge neu in den drei Kategorien Internationaler Spielfilm, Internationaler Dokumentarfilm und den Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich.

    In jeder Kategorie ermittelt eine eigene Jury den "besten Film". Der Hauptpreis, das Goldene Auge, wird in jeder Kategorie verliehen. Es ist im Internationalen Spielfilmwettbewerb und Internationalen Dokumentarfilmwettbewerb ...

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    Das ZFF bündelt die Wettbewerbsbeiträge neu in den drei Kategorien Internationaler Spielfilm, Internationaler Dokumentarfilm und den Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich.

    In jeder Kategorie ermittelt eine eigene Jury den "besten Film". Der Hauptpreis, das Goldene Auge, wird in jeder Kategorie verliehen. Es ist im Internationalen Spielfilmwettbewerb und Internationalen Dokumentarfilmwettbewerb jeweils mit CHF 25'000 dotiert (der Preis wird zwischen Regie und Produktion je zur Hälfte geteilt). In der Wettbewerbskategorie Fokus Schweiz, Deutschland, Österreich liegt das Preisgeld bei CHF 20'000. Zusätzlich können die Gewinnerfilme von umfangreichen Promotionsmassnahmen für den Verleih in der Schweiz profitieren.

    2014 wird erstmals der Schweizer Förderpreis verliehen. Nominiert sind alle Schweizer Filme (1., 2. oder 3. Kinofilm des Regisseurs), welche am Festival laufen. Der Preis ist mit CHF 10'000 dotiert.

  • 09. Februar 2014

    In wenigen Tagen startet die Filmeinreichung

    Ab dem 15. Februar nehmen wir Filmeinreichungen über withoutabox entgegen! Mehr Infos zu Anmeldung und Modalitäten finden Sie hier.

    Wir sind schon sehr gespannt, welche Filme uns im zehnten Festivaljahr erwarten.

  • 05. Februar 2014

    Der Countdown läuft - in knapp drei Wochen erscheint FRAME

    Am 23. Februar ist es endlich soweit: Das von NZZ am Sonntag und Zurich Film Festival lancierte Film-Magazin FRAME erblickt das Licht der Welt! Die Druckmaschinen laufen bereits im Aufwärmmodus, während in der Redaktion die letzten Texte redigiert, Fotos nachbearbeitet und Artikel im Heft platziert werden.

    Das mit ...

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    Am 23. Februar ist es endlich soweit: Das von NZZ am Sonntag und Zurich Film Festival lancierte Film-Magazin FRAME erblickt das Licht der Welt! Die Druckmaschinen laufen bereits im Aufwärmmodus, während in der Redaktion die letzten Texte redigiert, Fotos nachbearbeitet und Artikel im Heft platziert werden.

    Das mit 140'000 Exemplaren auflagenstärkste Film-Magazin im deutschsprachigen Raum erscheint viermal im Jahr als Beilage in der NZZ am Sonntag. FRAME kann aber auch an Kiosken oder digital als E-Paper im iTunes-Store erworben werden.

    Mehr Infos zu FRAME finden Sie auf facebook!

     

  • 04. Februar 2014

    A LONG WAY DOWN feiert Schweizer Premiere

    Am 11. Februar hält Hollywood erneut Einzug in Zürich: Gemeinsam mit den Erfolgsproduzenten von DCM freut sich das Zurich Film Festival, Pascal Chaumeils Verfilmung des Nick Hornby Klassikers A LONG WAY DOWN zu zeigen. Keine Geringere als die Hollywood-Stars Pierce Brosnan und Toni Collette werden mit von der ...

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    Am 11. Februar hält Hollywood erneut Einzug in Zürich: Gemeinsam mit den Erfolgsproduzenten von DCM freut sich das Zurich Film Festival, Pascal Chaumeils Verfilmung des Nick Hornby Klassikers A LONG WAY DOWN zu zeigen. Keine Geringere als die Hollywood-Stars Pierce Brosnan und Toni Collette werden mit von der Partie sein! Seien Sie dabei, wenn die Hauptdarsteller über den roten Teppich am Kino corso schreiten! Um 19 Uhr geht's los.

    Am Premierenabend wird ausserdem das von NZZ am Sonntag und Zurich Film Festival lancierte Film-Magazin FRAME erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Erstausgabe der FRAME erscheint am 23. Februar als Beilage in der NZZ am Sonntag.